Kochmesser

In meiner Küche beginnt präzises Arbeiten mit dem richtigen Messer. Für die tägliche Arbeit verwende ich verschiedene Modelle, die sich in über 35 Jahren bewährt haben. Ein hochwertiges Messer gleitet durch Fisch, Fleisch, Gemüse oder Kräuter, ohne dass du Kraft aufwenden musst. Ein stumpfes Messer dagegen kostet Nerven, zerstört die Struktur der Zutaten und macht Kochen zum Kraftakt.
Das Kochmesser gibt es bei mir in zwei Größen: Das 18-cm-Kochmesser ist mein meistbenutztes, zum 21-cm-Kochmesser greife ich bei größeren Mengen. Kleine Arbeiten erledige ich mit dem Officemesser, dem Gemüsemesser der Köche, und mit dem Tourniermesser, dessen gebogene Klinge der Form von rundem Gemüse und Obst folgt. Für Brot und Gebäck nehme ich das Patisseriemesser mit Wellenschliff, für Plattfische das flexible Filetiermesser, und einen Braten portioniere ich mit dem Tranchierbesteck aus Messer und Gabel.
Damit meine Kochmesser scharf bleiben, ziehe ich die Schärfe regelmäßig mit dem Wetzstahl nach und hole mir die Grundschärfe gelegentlich auf dem Schleifstein.


Kochmesser 18 cm
Mein meistbenutztes Kochmesser: leicht, sehr scharf und ein kompakter Allrounder für die tägliche Küchenarbeit.

Kochmesser 21 cm
Das große Kochmesser mit langer Klinge für größere Mengen und umfangreiche Vorbereitungsarbeiten.

Officemesser
Mein kleines Messer, das immer griffbereit liegt: für Knoblauch, Schalotten, Pilze, kleines Gemüse und Obst.

Tourniermesser
Das kleine Spezialmesser mit gebogener Klinge zum Schälen, Putzen und Tournieren von rundem Gemüse und Obst.

Patisseriemesser
Für mich das bessere Brotmesser: Wellenschliff und höhere Klinge für Brot, Kuchen, Torten und Gebäck.

Filetiermesser
Das flexible Spezialmesser, mit dem ich Plattfische wie Seezunge, Rotzunge und Scholle filetiere.

Tranchierbesteck
Tranchiermesser und Fleischgabel für saubere, gleichmäßige Scheiben von Braten und ganzem Geflügel.

Sashimi-Messer
Lange, schmale, einseitig geschliffene Klinge für hauchdünne Scheiben von rohem Fisch.

Chinesisches Kochmesser
Hohe, rechteckige Klinge, aber kein Hackbeil: worauf ich beim chinesischen Kochmesser achte.

Wetzstahl
Hält meine Kochmesser scharf. Die magnetische Spitze fängt die feinen Metallspäne beim Wetzen auf.
Meine Messer im Überblick

- Flexibles Filetiermesser für Fisch
- Chinesisches Kochmesser mit hoher, rechteckiger Klinge
- Japanisches Gemüsemesser (Nakiri)
- Tourniermesser mit gebogener Klinge
- Zweites Tourniermesser mit gebogener Klinge
- Sparschäler beziehungsweise Pendelschäler
- Officemesser (Gemüsemesser)
- Kochmesser 18 cm
- Kochmesser 21 cm mit Kullenschliff
- Japanisches Kochmesser mit Damastklinge
- Hackbeil beziehungsweise Küchenbeil
- Wetzstahl
- Japanisches Fischmesser (Sashimi-Messer)
- Patisseriemesser beziehungsweise Brotmesser
- Teigkarte
- Tranchiergabel
- Tranchiermesser
- Küchenpinzette
