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Bratpfanne

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Bratpfanne aus Kupfer mit Deckel und langem Stiel

Wofür ich die Bratpfanne nutze

Die Bratpfanne nehme ich für Steaks, Saltimbocca, Schnitzel, Fischfilets und Bratkartoffeln. Pfannkuchen lassen sich darin problemlos ausbacken und leicht wenden. Wiener Schnitzel und panierter Fisch backen schwimmend in Öl aus. Der breite Boden nimmt viel Hitze auf und brät gleichmässig.

Bratpfanne aus Kupfer

Die Pfanne gibt es mit 24 und 28 cm Durchmesser. Der Körper ist außen aus 2,3 mm Kupfer, innen liegt eine 0,2 mm dünne Schicht Edelstahl. Beschichtet ist sie nicht. Sie darf bei jeder Temperatur in den Backofen und lässt sich leicht reinigen.

Diese Pfanne hat mich ab der ersten Anwendung überzeugt. Es war die erste Edelstahlpfanne, in der mir Bratkartoffeln ohne Ankleben gelungen sind. Die Hitze ist sofort da, und die Pfanne kühlt beim Einlegen kalter Steaks weniger stark ab. Frikadellen zerfallen nicht, weil die Temperatur nicht einbricht. Spiegeleier brate ich bei Stufe 7 von 9 und lasse sie ohne Kruste in der Butter garen. Für Induktion ist die Pfanne nicht gedacht.

Die Pfannenform entsteht durch Pressen. Das flache Verbundmetall aus Kupfer und Edelstahl wird unter hohem Druck in Form gebracht und danach veredelt.

Bratpfanne aus Edelstahl

Eine unbeschichtete Bratpfanne aus Edelstahl eignet sich gut zum scharfen Anbraten von Fleisch oder Kartoffeln. Eine Antihaftwirkung hat sie nicht. Damit Eier oder Fisch nicht anhaften, muss die Pfanne vor dem Braten gut heiss sein.

Weil Edelstahl Wärme schlecht leitet, sitzt im Boden ein Kern aus Aluminium oder Kupfer. Bei Mehrschichtmaterial reicht dieser Kern bis in den Rand, beim Kapselboden nur über den Boden. Ein solcher Boden speichert Wärme gut, reagiert aber träger auf den Regler als Kupfer.

Edelstahl ist robust, säurefest und spülmaschinengeeignet. Mit magnetischer Bodenschicht funktioniert die Pfanne auch auf Induktion.